Mit Waffendrohung zum Parkplatzfegen gezwungen

Die Pressemitteilung „Totalverweigerer soll zum vierten Mal in Militärhaft“ thematisiert die Androhung von Schusswaffengewalt gegen den Kriegsdiestverweigerer Silvio Walther darin heißt es: „ Am 17. Mai wurde er dort unter Androhung von Schusswaffengewalt gezwungen, einen Parkplatz zu fegen. Die ihn bewachenden Soldaten waren mit G36-Gewehren mit scharfer Munition bewaffnet.“ wir dokumentieren im folgenden die Pressemitteilung:

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neonazistischen Totengedenken

aus der Chronologie des aida-Archives:

10. Mai 2008

BAD REICHENHALL. Zum neonazistischen Totengedenken für die französischen Freiwilligen der Waffen-SS Division Charlemagne besuchen mehrere Personen den Friedhof St. Zeno. Die Polizei sorgt durch Zugangskontrollen dafür, dass sich nur kleinere Personengruppen dort gleichzeitig aufhalten. Anschließend versammeln sich etwa 90 Personen beim ehemaligen so genannten „Franzosen-Denkmal“ am Kugelbach bei Karlstein, darunter auch einige extrem Rechte mit schwarzen Fahnen. Die Fahnen müssen wieder eingerollt werden, weil diese im Auflagenbescheid zur Kundgebung untersagt worden waren.

Quelle